

Feldsalat ‘Coquille de Louviers’
Sehr schmackhaft und kälteresistent
Sehr schmackhaft und kälteresistent ist die Coquille de Louviers, eine frühe Feldsalatsorte, die im Gemüsegarten bestens aufgehoben ist. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Resistenz gegen Kälte aus und ermöglicht so eine längere Erntezeit, selbst in frostigen Bedingungen. Ihre zarte Textur und ihr nussiger Geschmack machen sie zu einer hervorragenden Ergänzung in Salaten und anderen Gerichten. Im heimischen Gemüsegarten ist sie ein wahrer Genuss, der nicht nur Gaumenfreude, sondern auch eine reiche Ernte über die kalte Jahreszeit hinweg garantiert.
Coquille de Louviers ist eine frühe Feldsalatsorte, die besonders kälteresistent ist. Er ist sehr reich an Vitamin C und hat einen besonders angenehmen Geschmack im Mund, insbesondere wenn er roh als Salat genossen wird. Seine Blätter haben eine schöne dunkelgrüne Farbe und sind rundlich, löffelförmig.
Feldsalat Coquille de Louviers ist nicht sehr anspruchsvoll, was den Boden angeht. Er kann in jedem frischen Boden angebaut werden, solange er nicht zu feucht ist. Außerdem kann sie in der vollen Sonne oder im Halbschatten stehen. Sie wird im Jahr nach der Aussaat, die bis Oktober erfolgt, von Januar bis März geerntet.
Interessanterweise ist Feldsalat, obwohl er wie ein Salat aussieht und oft als solcher bezeichnet wird, in Wirklichkeit ein Baldrian! Diese Sorte Coquille de Louviers wird übrigens im Lateinischen "Valerianella locusta" genannt, umgangssprachlich auch "Baldrian" oder "kultivierter Baldrian". Sie ist auch unter zahlreichen anderen Bezeichnungen wie "blanchette", "boursette", "clairette", "raiponce" oder auch "herbe des chanoines" bekannt.
In Belgien wird sie manchmal "Salade de blé" (Weizensalat) und in Savoyen "rampon" oder "ramponnet" genannt. In den südfranzösischen Hinterhöfen, wo sie besonders von Geflügel geschätzt wird, nennt man sie "doulcéta", "doucette", "gallinette" oder auch "poule grasse" (fettes Huhn). Seine Blätter mit der länglichen, leicht abgeflachten Silhouette haben ihm auch sympathische Spitznamen wie "oreillette" oder "oreille de lièvre" eingebracht.
Feldsalat ist im Allgemeinen für den Winteranbau im Frühbeet oder im Gewächshaus geeignet. Es gibt jedoch einige Sorten, die dafür besser geeignet sind als andere.
Tipps für den Anbau von Coquille de Louviers
Die Coquille de Louviers kann ab Ende Juli bis Oktober gesät werden. Die Ernte erfolgt bei den Wintersorten von Januar bis März, bei den Herbstsorten von Oktober bis Dezember. Ernten Sie den Feldsalat, wenn er reif ist, je nach Bedarf.
Bei der Aussaat sollten Sie, vor allem bei Winterkulturen, genügend Abstand zwischen Ihren Setzlingen einplanen. Dies erspart ihnen Unannehmlichkeiten wie Botrytis und Mehltau. Säen Sie die Samen in flache Rillen, idealerweise im Abstand von 20 cm. Nach der Keimung dünnen Sie die Reihen auf einen Abstand von etwa 5 cm aus.
Wussten Sie schon? Die verschiedenen Feldsalatsorten unterscheiden sich in der Farbe, in der Form der Blätter, aber auch in der Kältebeständigkeit. Einige mit üppigen hellgrünen Blättern vertragen den strengen Winter weniger gut, wie z. B. der großkörnige Holländische Feldsalat. Diese Sorten eignen sich besser für den Anbau im Herbst. Andere, wie der berühmte grüne Feldsalat von Étampes, sind kältebeständig und eignen sich für den Winteranbau.
Feldsalat schließt den Kreis der "Salate", zusammen mit Sorten wie Winterzichorie und Chicorée.
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Sehr schmackhaft und kälteresistent
Sehr schmackhaft und kälteresistent ist die Coquille de Louviers, eine frühe Feldsalatsorte, die im Gemüsegarten bestens aufgehoben ist. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Resistenz gegen Kälte aus und ermöglicht so eine längere Erntezeit, selbst in frostigen Bedingungen. Ihre zarte Textur und ihr nussiger Geschmack machen sie zu einer hervorragenden Ergänzung in Salaten und anderen Gerichten. Im heimischen Gemüsegarten ist sie ein wahrer Genuss, der nicht nur Gaumenfreude, sondern auch eine reiche Ernte über die kalte Jahreszeit hinweg garantiert.
Coquille de Louviers ist eine frühe Feldsalatsorte, die besonders kälteresistent ist. Er ist sehr reich an Vitamin C und hat einen besonders angenehmen Geschmack im Mund, insbesondere wenn er roh als Salat genossen wird. Seine Blätter haben eine schöne dunkelgrüne Farbe und sind rundlich, löffelförmig.
Feldsalat Coquille de Louviers ist nicht sehr anspruchsvoll, was den Boden angeht. Er kann in jedem frischen Boden angebaut werden, solange er nicht zu feucht ist. Außerdem kann sie in der vollen Sonne oder im Halbschatten stehen. Sie wird im Jahr nach der Aussaat, die bis Oktober erfolgt, von Januar bis März geerntet.
Interessanterweise ist Feldsalat, obwohl er wie ein Salat aussieht und oft als solcher bezeichnet wird, in Wirklichkeit ein Baldrian! Diese Sorte Coquille de Louviers wird übrigens im Lateinischen "Valerianella locusta" genannt, umgangssprachlich auch "Baldrian" oder "kultivierter Baldrian". Sie ist auch unter zahlreichen anderen Bezeichnungen wie "blanchette", "boursette", "clairette", "raiponce" oder auch "herbe des chanoines" bekannt.
In Belgien wird sie manchmal "Salade de blé" (Weizensalat) und in Savoyen "rampon" oder "ramponnet" genannt. In den südfranzösischen Hinterhöfen, wo sie besonders von Geflügel geschätzt wird, nennt man sie "doulcéta", "doucette", "gallinette" oder auch "poule grasse" (fettes Huhn). Seine Blätter mit der länglichen, leicht abgeflachten Silhouette haben ihm auch sympathische Spitznamen wie "oreillette" oder "oreille de lièvre" eingebracht.
Feldsalat ist im Allgemeinen für den Winteranbau im Frühbeet oder im Gewächshaus geeignet. Es gibt jedoch einige Sorten, die dafür besser geeignet sind als andere.
Tipps für den Anbau von Coquille de Louviers
Die Coquille de Louviers kann ab Ende Juli bis Oktober gesät werden. Die Ernte erfolgt bei den Wintersorten von Januar bis März, bei den Herbstsorten von Oktober bis Dezember. Ernten Sie den Feldsalat, wenn er reif ist, je nach Bedarf.
Bei der Aussaat sollten Sie, vor allem bei Winterkulturen, genügend Abstand zwischen Ihren Setzlingen einplanen. Dies erspart ihnen Unannehmlichkeiten wie Botrytis und Mehltau. Säen Sie die Samen in flache Rillen, idealerweise im Abstand von 20 cm. Nach der Keimung dünnen Sie die Reihen auf einen Abstand von etwa 5 cm aus.
Wussten Sie schon? Die verschiedenen Feldsalatsorten unterscheiden sich in der Farbe, in der Form der Blätter, aber auch in der Kältebeständigkeit. Einige mit üppigen hellgrünen Blättern vertragen den strengen Winter weniger gut, wie z. B. der großkörnige Holländische Feldsalat. Diese Sorten eignen sich besser für den Anbau im Herbst. Andere, wie der berühmte grüne Feldsalat von Étampes, sind kältebeständig und eignen sich für den Winteranbau.
Feldsalat schließt den Kreis der "Salate", zusammen mit Sorten wie Winterzichorie und Chicorée.























